So war der 1. Viertelspaziergang…

So war der 1. Viertelspaziergang…

Warum wurden Häuser so gebaut und nicht anders? Was erzählen Verziehrungen an den Fassaden von Altbauten über den Zeitgeist und über das Leben in der Zeit aus, in der sie gebaut wurden?

Diese Fragen hat Herr Welzel ( www.robert.mwelzel.de) beim historischen Viertelspaziergang durch das Eltigviertel beantwortet und spannende Geschichten zwischen dem “Erdgeschoss” oder der “Bell-Etage” aufgedeckt. Häuser können allein durch ihre Struktur und Aufteilung erzählen, wie gelebt wurde und was man zur Zeit der Erbauung gedacht hat. Früher wohnte man nach vorne und heute nach hinten raus, da früher hinter den Häusern der Lärm und der Gestank waren. Heute sind vorne die Autos und hinten häufig eine Grünfläche. Mit der Zeit ändern sich Sichtweisen und Lebensweisen.

Wir möchten diese Spaziergänge gerne zu anderen Themen wiederholen, um das eigene Viertel aus unterschiedlichen Sichtweisen kennen zu lernen. Dies war nun der erste Spaziergang dieser Art und wir möchten diese gerne regelmäßig fortsetzen. Die Themen können auch sehr gern von Nachbar*innen kommen. Ideen wären Baumaßnahmen im Stadtteil, Pflanzenwelt im Stadtteil, Tierwelt im Stadtteil, Fenster, Sitzgelegenheiten oder Ähnliches. Anregungen und Ideen nehmen wir sehr gern entgegen. Um vielen eine Teilnahme an diesem Spaziergang zu ermöglichen, werden wir diese Spaziergänge an unterschiedlichen Wochentagen und unterschiedlichen Uhrzeiten machen.

Wir freuen uns, wenn Sie/ Du bei einem Viertelspaziergang dabei sind. In diesem Monat wird der nächste Spaziergang noch geplant. Treffpunkt wird Matthis Kiosk auf der Eltingstraße sein.

Hier einige Eindrücke (Fotos: Tabea Borchardt)

 

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